Laut einer Verordnung vom 15. März 2024 gilt das Zusatzschild M12 nun auch für motorisierte persönliche Fortbewegungsmittel. Mit dem Aufkommen der Nutzung von elektrorollern und elektrische Fahrräder, ist es zwingend erforderlich, die Verkehrsregeln anzupassen, um diese neuen Verkehrsteilnehmer besser in die urbane Umgebung zu integrieren. Deshalb hat sich die Regulierung in den letzten Jahren stark weiterentwickelt. Dies bringt viele Veränderungen im Alltag der Elektroroller-Nutzer mit sich. Weebot stellt Ihnen daher die Vorteile dieser Änderung für Ihren Alltag vor. 

Gesetzgebung Elektroroller


 

Was ist das Schild M12 und was bedeutet es?

Schild M12


Was ist das Schild M12?

Das Verkehrsschild M12 ist ein wesentliches Element der französischen Straßenverkehrszeichen. Ähnlich wie ein Vorfahrt gewähren-Schild befinden sich diese Zusatzschilder an Kreuzungen mit Vorfahrt von rechts. Man findet sie in großen Ballungsräumen wie Paris, Lyon, Nantes oder Bordeaux, wo es ein hohes Verkehrsaufkommen gibt. Da die Mobilität dort sehr dicht ist, ist es wichtig, für jede Nutzerkategorie klare Regeln anzuwenden. Diese Städte bieten auch weitere Möglichkeiten der urbanen Mobilität, wie zum Beispiel den öffentlichen Nahverkehr. 

Was bedeutet seine Anwesenheit?

Die Anwesenheit dieses Zusatzschildes weist die Fahrer darauf hin, dass sie anhalten und Vorfahrt gewähren müssen, wenn von rechts ein Auto, ein Radfahrer oder ein Fußgänger kommt, sofern nichts anderes angegeben ist. Dies ist eine wesentliche Verkehrsregel für die Verkehrsfluss sowie die Sicherheit der verschiedenen Verkehrsteilnehmer. Sie dient der Sicherung von Kreuzungen, an denen viele unterschiedliche Verkehrsteilnehmer mit verschiedenen Fahrzeugen zusammentreffen. Durch die Einführung dieser Regel wollen die Behörden die Nutzer für Vorsicht und gegenseitigen Respekt sensibilisieren, um das Erlebnis aller auf den Straßen zu verbessern.

Und was ist mit den elektrorollern?

An einer Ampel zeigt dies den betroffenen Personen (Radfahrern und EDPM), dass sie bei Rotlicht fahren dürfen, sofern sie zuvor den von rechts kommenden Verkehrsteilnehmern (z. B. Fußgängern) Vorfahrt gewährt haben. Im allgemeinen Sprachgebrauch nennt man das meist „bei Rot rechts abbiegen“. Elektroroller profitieren somit von mehr Flexibilität und Freiheit bei ihren Fahrten in der Stadt. Diese Maßnahme, die bereits in vielen Städten weltweit vorhanden ist, zielt darauf ab, den oft gestörten Verkehr in Großstädten zu entlasten und gleichzeitig umweltfreundlichere Mobilitätsformen zu fördern und zu unterstützen. 

 

Was wird die Regelung für die Nutzer von elektroroller ändern?

Regelungen für elektroroller

Mit ihrem kleinen Format sind die elektroroller müssen der Rechts-vor-Links-Regel besondere Aufmerksamkeit schenken. Tatsächlich sind diese leicht und weniger sichtbar als andere Fahrzeuge, die die Fahrbahnen teilen (z. B. Radfahrer und Autos). Ihre Leichtigkeit und die Geschwindigkeitsunterschiede zu anderen Fahrzeugen können Verhaltensweisen hervorrufen, auf die andere Verkehrsteilnehmer nicht unbedingt vorbereitet sind. Daher müssen neue Nutzer, die Zugang zum Schild M12 haben, beim Annähern an eine Kreuzung mit diesem Schild besonders vorsichtig sein. Es ist daher wichtig, dass sowohl die elektroroller als auch Autofahrer und Fußgänger die Vorfahrtsregeln respektieren, um ihre Sicherheit zu gewährleisten und ein angenehmes Verkehrserlebnis für alle zu schaffen. 

Wie garantiert man seine Sicherheit mit elektroroller und elektrischem Fahrrad?

Helm Elektrisches Fahrrad
  • Über das Straßenverkehrsrecht informieren

Die Kenntnis des Straßenverkehrsrechts, bevor man irgendwohin fährt, ermöglicht es, die Gefahren bei einer Fahrt mit dem elektroroller zu kennen. Sie hilft auch dabei, sich über die zu benutzenden Wege je nach Art der Verkehrsteilnehmer, die die Straße mit uns teilen, zu informieren. Man muss auch die verschiedenen Schilder und Ampeln auf der Straße kennen. Sie können sich über Aktualisierungen der Regelungen für elektroroller auf dem Laufenden halten. 

  • Die passende Schutzausrüstung tragen

Elektroroller stehen in ständigem Austausch mit den anderen Fahrzeugen, die das Stadtbild prägen. Bei immer dichterem Verkehr in den Großstädten ist es unerlässlich, die eigene Sicherheit durch die passende Ausrüstung bei einer Fahrt mit dem elektroroller zu gewährleisten. Dies geschieht insbesondere durch die Wahl wirksamer Schutzausrüstung. Tatsächlich ist es im Falle eines Unfalls oder Sturzes besser, das Verletzungsrisiko zu minimieren. Der Helm ist für uns das unverzichtbare Zubehör für die Nutzung eines elektrorollers. Sie können Ihre Ausrüstung auch je nach Modell und Einstellung Ihres elektrorollers anpassen. Für sehr leistungsstarke Modelle ist es ratsam, zusätzlich zum Helm Handschuhe, Knieschützer und Ellenbogenschützer zu tragen. Es gibt auch weitere Zubehörteile, um Ihr Fahrerlebnis zu verbessern.

  • Ablenkungen vermeiden, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten

Bei Ihren Fahrten mit dem EDPM ist Vorsicht geboten. Der Stadtverkehr kann gefährlich sein. Elektroroller haben keine schützende Struktur für den Fahrer, daher muss man konzentriert sein, um Gefahren zu vermeiden und vorauszusehen. Ablenkungen, die unsere Aufmerksamkeit beeinträchtigen könnten, wie Telefonieren, Musik hören oder das Beantworten einer SMS, sollten daher möglichst vermieden werden. Behalten Sie Ihre Umgebung aufmerksam im Blick und halten Sie sich an die geltenden Regeln. Indem Sie aufmerksam bleiben und verantwortungsbewusst fahren, tragen Sie zur Sicherheit von sich und anderen bei.

  • Das passende Modell verwenden

Um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, wird empfohlen, ein Fahrrad- oder elektroroller-Modell zu wählen, das für den urbanen Raum geeignet ist. Es sollte ein handliches, einfach zu bedienendes, leichtes Modell sein, das vor allem keine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellt. Dafür sind elektroroller 25 km/h ein guter Kompromiss zwischen Leistung, Handhabung und Sicherheit.



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Weitere Änderungen, die durch dieses Gesetzesupdate vorgesehen sind  


 

EDPM-Radfahrerschild

Ab sofort gelten die EDPM für alle Schilder, die ursprünglich für Radfahrer bestimmt waren. Das bedeutet, dass die Verkehrsregeln, die für Radfahrer gelten, wie Radwege und Verbote, auch für EDPM-Nutzer relevant sind, was die Entwicklung dieser Transportmittel in der Gesetzgebung unterstreicht. Diese Entwicklung spiegelt ihre Ausbreitung im urbanen Raum und ihre schrittweise Integration in nachhaltige Mobilitätspolitiken wider. Die Angleichung der Verkehrsregeln für Radfahrer und EDPM-Nutzer ermöglicht ein harmonisches Miteinander auf den Straßen und erhöht die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Daher ist es wichtig, dass EDPM-Fahrer über ihre Rechte und Pflichten im Straßenverkehr informiert sind.

Mit welchen Änderungen bei EDPM ist zu rechnen?

Regelungen für elektroroller und EDPM

Mit der zunehmenden Nutzung von elektroroller wird sich die Gesetzgebung in den kommenden Monaten und Jahren stark verändern. Diese Maßnahmen zielen darauf ab, die Fahrerfahrung der Nutzer zu verbessern und ihre Sicherheit zu gewährleisten. Zu diesen Änderungen könnten neue Geschwindigkeitsbegrenzungen gehören. Man könnte auch erwarten, dass elektroroller und andere EDPM auf neuen Wegen fahren dürfen, die ihnen bisher verboten waren. Schließlich sind Änderungen bei den Vorschriften zum Parken von EDPM zu erwarten, um die städtische Umgebung für alle angenehmer zu gestalten.

FAQ


Was bedeutet die Abkürzung EDPM?

EDPM ist die Abkürzung für Engins de Déplacements Personnels Motorisés Électriques. Dies umfasst verschiedene städtische Transportmittel, die von Elektromotoren angetrieben werden. Zu dieser Kategorie gehören elektroroller, Gyropods, Einräder und Hoverboards. Diese Fortbewegungsmittel bieten eine praktischere und umweltfreundlichere Alternative zu klassischen Verkehrsmitteln wie dem Verbrennungsmotorauto. EDPM werden für kurze Strecken im städtischen Bereich genutzt, was dazu beiträgt, den CO2-Ausstoß zu reduzieren und Staus zu verringern.

Gibt es ein Mindestalter für die Nutzung eines EDPM?

Man muss mindestens 14 Jahre alt sein, um aus Sicherheitsgründen ein EDPM fahren zu dürfen. Diese Altersbeschränkung soll sicherstellen, dass die Fahrer von EDPM über ein ausreichendes Verantwortungsbewusstsein verfügen, um diese Fahrzeuge sicher im komplexen und dynamischen städtischen Umfeld zu steuern. Durch die Förderung eines verantwortungsvollen Fahrverhaltens ab einem angemessenen Alter trägt diese Maßnahme zur Verkehrssicherheit aller Verkehrsteilnehmer bei.

Ist das Schild M12 für Fahrräder dasselbe wie für elektroroller?

Das Schild M12 ist für Radfahrer und für elektroroller dasselbe, wie zuvor gesehen, erkennt man es an seiner dreieckigen Form.
Obwohl elektroroller und Fahrräder im Allgemeinen auf denselben Wegen fahren dürfen, gibt es kein spezielles Schild für elektroroller.

Ist das Tragen eines Helms bei einem elektroroller verpflichtend?

Das Tragen eines Helms ist bei einem elektroroller nicht verpflichtend, wird jedoch aus Sicherheitsgründen, die weiter oben im Artikel im Abschnitt "Die passenden Schutzmaßnahmen tragen" genannt wurden, dringend empfohlen.


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